Thomas Welte

Fully Qualified Golfprofessional Graduierungsstufe 2

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PGA

PGA: Lehrer, Trainer & Spieler mit Top-Niveau

Wenn es darum geht, das Golfspiel zu erlernen, führt in Deutschland an einer Instanz kein Weg vorbei: An der PGA of Germany. Der Berufsverband der Golf Professionals (Professional Golfers Association of Germany) vereint unter seinem Dach zum einen Spieler wie Alexander Cejka, Martin Kaymer, Marcel Siem und Bernhard Langer. Zum anderen aber – und vor allem – ist er die Berufsvereinigung derer, die Golf unterrichten. Jahr für Jahr meldet der Verband Rekordzahlen bei den Auszubildenden zum Diplom-Golflehrer. In den letzten zehn Jahren hat die PGA of Germany über 500 Diplom-Golflehrer ausgebildet. Der „PGA Golfprofessional“ entwickelt sich zum Traum- und Trend-Beruf.
1927 unter dem Namen Deutscher Golflehrer- Verband gegründet, organisiert der Verein die Ausbildung des Golflehrer- Nachwuchses sowie die Fortbildung der Golflehrer in Deutschland. Sitz der PGA of Germany, ihrer Dachgesellschaft Professional Golf AG und ihrer drei Wirtschaftstöchter (PGA Marketing & Services GmbH, PGA Aus- und Fortbildungs GmbH und EPDT Golf Tours GmbH) ist München.
Die Förderung des Golfsports in Deutschland gehört zu den vorrangigen Zielen des Verbands. Unternehmen der Automobilindustrie wie Renault und Avis, die Accor-Gruppe mit den 5-Sterne-Sofitel-Häusern, Großkonzerne wie Gerling, T-Mobile oder Golfweltmarktführer Titleist sind Partner der PGA (www.pga.de).

Profis als Partner am Abschlag

Die PGA of Germany bringt die professionelle Komponente des Golfsports immer mehr auch in Amateur-Turniere mit ein. Die Abteilung Corporate Events organisiert maßgeschneiderte Events in Sachen Golf, wobei das Angebot auch reine Turniere nach Stableford umfasst. Auch exklusive Golfreisen, ProAm-Plätze bei Turnieren der European Tour sowie Golf-Clinics, Schnupperkurse und Firmentage gehören zum Portfolio.
Die spezielle Kompetenz der PGA of Germany ist aber das professionelle Element des Sports, und so hält das Unternehmen viele Möglichkeiten bereit, die es dem Golf-Amateur erlauben, Profigolf aus unmittelbarer Nähe zu erleben und in das eigene Event mit einzubauen. Ebenso exklusiv wie klassisch: Das ProAm. Je nach Spielmodus gehen ein Amateur und ein PGA Professional als Team gemeinsam auf die Runde, oder ein Profi spielt im Flight gemeinsam mit zwei bis drei Amateuren. Nachdem vor allem der Team- Gedanke und auch das Ergebnis der Gruppe zählen, kann der Professional seinen Mitstreitern im Turnier Tipps und Hinweise zum erfolgreichen Spiel geben. Von der Auswahl der Golfanlage und Präparation des Platzes, der Buchung der Professionals übers Scoring beim Turnier, die Zusammenstellung des Gala-Dinners bis zur Siegerehrung kümmert sich die PGA of Germany um die Organisation. Sie engagiert Trick-Golfer, die auf der Driving Range zeigen, was mit Ball und Schläger möglich ist, oder organisiert auf Wunsch eine Golf-Clinic für Könner sowie Schnupperkurse für Interessierte. „Wir bieten Unternehmen mit PGA Corporate Events beste Möglichkeiten, das Profigolf kennenzulernen und in die eigene Veranstaltung einzubinden“, so Rainer Goldrian, Geschäftsführer der PGA of Germany. „Das Markenzeichen PGA garantiert jedem Partner hohe Aufmerksamkeit.“

Turniere für die Talente Europas

Die European Professional Development Tour (EPD Tour), 1997 gegründet, geht 2008 ins zwölfte Jahr. Bei 20 Turnieren in sechs Ländern werden zwischen Januar und Oktober insgesamt rund 450.000 Euro Preisgeld ausgeschüttet. Anteilseigner der Tour ist neben der PGA of Germany respektive deren Dachgesellschaft, der Professional Golf AG mit Sitz in München, die Langer Sport Marketing GmbH aus Diedorf bei Augsburg. Titelsponsor der Tour ist seit der Saison 2007 der Autohersteller Renault.
Die RENAULT EPD Tour wird von der European Tour als Zugangs- Tor zur Challenge Tour anerkannt und ist damit eine von vier offiziellen Satellite Touren. Heißt: Wer am Saisonende im Oktober einen der ersten fünf Plätze der RENAULT EPD Tour Order of Merit belegt, erhält für das Folgejahr die Spielberechtigung für die nächsthöhere Liga, die Challenge Tour. Außerdem ist er damit von Stufe 1 der Qualifying School der European Tour befreit und hat damit die erste Hürde auf dem Weg zur 1. Liga des Golfsports in Europa, der European Tour, bereits genommen. Prominentestes ehemaliges Mitglied der RENAULT EPD Tour ist Martin Kaymer aus Mettmann, der 2006 mit fünf Turniersiegen überlegen die EPD Tour Order of Merit gewann und sich im selben Jahr über die EPD Tour und die Challenge Tour für die European Tour 2007 qualifizierte. Dort feierte er im Januar 2008 bei der Abu Dhabi Golf Championship seinen ersten Turniersieg in der 1. Liga des Golfsports in Europa und qualifizierte sich in der Folge über die Weltrangliste auch für das Masters. Über die Turniere der RENAULT EPD Tour wird zweisprachig auf den offiziellen Websites www.epdtour.de und www.epdtour.com berichtet. Dort gibt‘s auch den offiziellen Turnierplan für die Saison 2008.